WechselZone

IRONMAN 70.3 Zell am See & Moret-Triathlon

IRONMAN 70.3 Zell am See & Moret-Triathlon

Wettkampf-Info vom Sonntag, den 30.08.26

Beim IRONMAN 70.3 Zell am See waren am Sonntag, den 30.08.26 zwei Athleten der WechselZone am Start. Saskia Becker gab ihr 70.3 Debut und finishte auf ihrer ersten Mitteldistanz gleich unter 6 Std. in 5:58:49. Eine hervorragende Leistung, denn wie bekannt, müssen in Zell u.a. mit dem Bike einige Höhenmeter bewältigt werden. 
Seinen mittlerweile dritten Start in Zell hatte Michael Wolf, der mit seinem kontrollierten Wettkampf nach 7:30:12 die Finisherline in Zell überquerte.

Beim Moret-Triathlon des VFL Münster gingen ebenfalls am Sonntag, den 30.08.26 drei Athleten der WechelZone an den Start. Für Tinka Burkhardt und Fabius Voigt war es ebenfalls der erste Start über eine Mitteldistanz.
Schnellster der WZ-Gruppe war Nico Burkhardt, der das Ziel nach 5:11:48 erreichte und 5. seiner AK wurde. Hier sollte man vielleicht erwähnen, dass dieses Ergebnis fast aus dem Stand heraus erreicht wurde, da Nico nur sporadisch mit seiner Frau Tinka trainieren konnte!
Tinka Burkhardt finishte in 5:40:52 und wurde damit fantastische 2. in ihrer AK!! Nach etwas mehr als einem Jahr Training steht Tinka somit zum wiederholten Mal auf dem Siegertreppchen – einfach toll!!
Ebenfalls sehr zufrieden konnte Fabius Voigt sein, der nach 5:28:64 das Ziel erreichte und bei seiner ersten Mitteldistanz ebenfalls im vorderen AK Bereich gelandet ist. 

Wir können hier schon ein kleines Resümee zur Saison 2026 ziehen. Was uns sehr beeindruckt hat ist, dass alle Starts in 2026 gefinisht wurden! Die physische und mentale Stärke war über die gesamte Saison bei allen Athleten zu spüren. Die Stimmung im Team ist einfach gut und das zahlt sich aus!

Wir gratulieren Euch für die tollen Ergebnisse in Zell und beim Moret-Triathlon. Jetzt ist erst einmal etwas Ruhe und Regeneration angesagt, bevor neue Ziele für 2027 gesteckt werden.

Mein geliebtes Nepal

Nur wenige Tage sind jetzt vergangen, dass die Region Langtang, sowie weite Teile von Nepal und Tibet von einer verheerenden Flutwelle heimgesucht wurde und hunderte Menschen ihr Leben verloren haben. Seit diesen Tagen befinde ich mich in einer Art Schockzustand und kann nur versuchen, das ganze von hier zu verarbeiten und mein Tagesablauf so normal wie möglich zu gestalten. Dennoch kommt es mir dauernd in den Sinn die Koffer zu packen und vor Ort irgendwie Hilfe zu leisten. Ich glaube aber, dass es wertvoller ist, wenn ich mich hier und jetzt weiterhin dafür einsetze, dass viele Menschen dieses wunderschöne Land einfach nur kennenlernen!

Nach den fürchterlichen ersten Videos, auf denen die unglaubliche Wucht dieser Flutwelle zu sehen waren, findet man nun immer mehr Bilder und Videos im Netz die zeigen, welche zerstörerische Kraft die Natur hier entwickelt und unglaubliche Zerstörung und den Tod in das Land gebracht hat. Jedes einzelne Video brennt einen tiefen Schmerz in meine Gedanken! Anschauen muss ich sie mir aber dennoch, um mit diesen meinen Gedanken näher bei meinen Brüdern und Schwestern in Nepal zu sein.

Zum Glück sind keine bekannten Guides oder andere Freunde von diesem Unglück direkt betroffen – das war natürlich mein erster Gedanke. Wenn ich aber von Glück spreche, dann muss ich erwähnen, dass vor genau 9 Wochen unsere Freunde Claudia und Ferdinand, sowie meine Hotelpartnerin Pema aus Kathmandu, genau diesen betroffenen Grenzübergang nach Tibet genutzt haben, um den Mt. Kailash zu besuchen. Wenn man bedenkt, dass dieser Gletscher tausende Jahre alt ist, dann ist ein Zeitraum von 9 Wochen ein Nichts!
Andere Touristen, die jetzt diese Trekking- oder Pilgerreise zum Kailash machen wollten, hatten nicht dieses Glück und bleiben vielleicht für immer verschwunden.

Trotz allem Leid gilt meine größte Bewunderung den Menschen in Nepal, die immer wieder mit großen Naturgewalten umgehen müssen, aber dennoch nie den Kopf hängen lassen! Was auch in der Vergangenheit schon alles passiert ist, nie habe ich einen einzigen Nepali jammern hören. Oft genug war ich selbst vor Ort und habe mit eigenen Augen sehen können, wie diese Menschen sich gegenseitig helfen – es ist bewundernswert.
Ich will meine Hochachtung für diese Menschen zum Ausdruck bringen und wünsche diesem Land, welches mir schon so viel gegeben hat, alles Gute!

Liebe Freunde hier zu Hause, gerade in der heutigen Zeit hier bei uns, in der eine rechtsradikale Partei gute Chancen hat an die Macht zu kommen, kann ich nur dazu aufrufen, reist nach Nepal, besucht dieses Land! Bekommt wieder einen Blick auf die wesentlichen Dinge des Lebens! Es ist unbezahlbar!
Die Menschen in Nepal wünschen sich nichts mehr, als das wir kommen, um sie zu besuchen und um dieses wunderschöne Land zu bestaunen.

Für den Moment möchte ich alle darum bitten, wenn es irgendwie geht finanziell zu helfen! Macht das bitte über die offenen Kanäle wie z.B. https://www.aktion-deutschland-hilft.de/ Vielen herzlichen Dank!

Ich hoffe, dass mein nächster Artikel über Nepal wieder über die schönen Seiten dieses Landes berichten kann.

 

Ostseeman und City-Triathlon Frankfurt

Das vergangene Wochenende gehörte zu einem weiteren Highlight der Triathlon-Saison 2026. Ein Starter auf der Langdistanz beim Ostseeman in Glücksburg, sowie 6 Starter beim City-Triathlon in Frankfurt, der bei uns natürlich zu den wichtigen heimischen Rennen gehört. 
Beim Ostseeman konnte unser Athlet Tim Raschke zum wiederholten Mal über die Langdistanz voll überzeugen. Nach dem Schwimmen in der welligen und 19 Grad kalten Ostsee ging es auf die 180 km Radstrecke. 4 Runden mit mehr als 1600HM auf schwieriger Strecke erforderten über die gesamte Zeit echte Konzentration. Selbst auf der Laufstrecke (6 Runden) beim abschließenden Marathon waren anstrengende Höhenmeter eingebaut.
Nach 11:48:13 überquerte Tim die Ziellinie und bewies einmal mehr seine mentale Stärke über diese lange Distanz! 
In Frankfurt beim City-Triathlon herrschten ganz andere Bedingungen als an der Ostsee. Hier konnte man sich wieder auf ein Hitzerennen einstellen, denn die Temperaturen sollten die 30 Grad Marke wieder übertreffen. Der Startschuss über die Mitteldistanz fiel schon um 6.30 Uhr, also bei noch moderaten Temperaturen.
Frank Schramm als einer von zwei Startern der WechselZone über diese Distanz hat ein großartiges Rennen geliefert und erreichte das Ziel an der Hauptwache in Frankfurt nach 5:25:10
Luis Lange als zweiter Starter hatte mit seinem Mitteldistanz-Debüt ebenfalls seine eigenen Erwartungen übertroffen und ist in hervorragenden 4:25:01 im Ziel eingetroffen.
Über die in Frankfurt durchaus sehr anspruchsvolle olympische Distanz waren 4 Starter der WechselZone dabei – davon gleich 3 Debütanten über die OD, bei denen die Zeiten „noch“ eher zweitrangig gewesen sind. Das Gefühl es geschafft zu haben war es, worauf es vor allem bei diesem Start angekommen ist!

Teilnehmer und Zeiten der OD:
Anna-Lena Frick 3:48:26 
Jenni Frick 3:30:42
Alex Spreitzer 3:18:51
Michael Wolf 3:23:52  

 

Wir sind sehr stolz auf unsere Athleten, die allesamt wieder einmal geliefert und gezeigt haben, dass sich ein Training mit der WechselZone am Ende sicher auszahlt.

Glückwunsch an alle unsere Starter und weiterhin viel Erfolg bei den nächsten Vorhaben!!

Challenge Roth 2026

Eine Woche nach der verkürzten IRONMAN Ausgabe in Frankfurt, konnte die Challenge in Roth unter „normalen“ Bedingungen stattfinden.

Mit Christian Tschäbunin und Tobias Primke waren 2 Athleten aus der WechselZone Trainingsgruppe mit am Start. 

In der AK 35 erzielte Christian eine PB mit 10:12:59 !! Es sah lange nach einer Zielzeit unter 10 Std. aus, aber das Schwimmen ohne Neo im Kanal hat doch einige Körner mehr gekostet, die vielleicht am Ende gefehlt haben. Dennoch ein Klasse Rennen von Christian! 
Tobi finisht in einer Zeit von 10:53:12 in der AK 40 !! Zieht man die 20 Min. ab, die Tobi zum Aufladen seines Schaltakkus an der Bikestation verbringen musste, dann wäre deutlich mehr drin gewesen! Insgesamt aber auch Tobi über die gesamte Strecke sehr stark unterwegs.
Erwähnen möchten wir noch, dass unser WechselZone Freund Flo Benten ebenfalls in Roth in der AK 45 am Start war und zwischen unseren beiden Athleten Christian und Tobi nach 10:36:48 gefinisht hat. 

Wir gratulieren unseren Athleten und natürlich auch allen anderen Kämpfern und Kämpferinnen von Roth ganz herzlich und wünschen jedem auf der weiteren Triathlon-Reise alles Gute und viel Erfolg!!

Euer WechselZone-Team

Großes Tria-Wettkampf-Wochenende

Am Samstag und Sonntag den 30./31. Mai ging mal so richtig die Post ab bei der WechselZone. Gleich 11 Starts auf unterschiedlichen Tria Wettkämpfen standen auf dem Programm!

Herausgekommen sind zum Teil fantastische Ergebnisse, mit denen die Athleten, sowie auch wir als Trainer zufrieden sein können. Irgendwas gibt es natürlich immer zu verbessern und daran werden wir arbeiten, aber insgesamt spiegeln die Ergebnisse die gute Stimmung einfach wider.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen: 

IRONMAN 70.3 Kraichgau
Christian Tschäbunin – 4:55:52
Franzi Straßburger – 5:51:34
Tobias Primke – 5:12:58

IRONMAN Kraichgau 5150
Dominik Unzicker – 3:05:24
Kai Diefenbach – 3:14:42

Löwentriathlon Hachenburg – Mitteldistanz
Tim Raschke – 4:58:56 (Platz 2 AK)

Löwentriathlon Hachenburg – Olympische Distanz
Gertrud Weise – 2:42:22 (Platz 1 AK)
Saskia Becker – 2:45:15 (Platz 2 AK)
Kim Becker – 2:31:29

Neuseenman Leibzig – Mitteldistanz
Gunnar Richter – 5:58:41

Spreewaldtriathlon – OD-Distanz
Fabius Voigt – 2:34:55

 

Wir gratulieren allen Startern ganz herzlich und wünschen weiterhin einen Saisonverlauf mit Wunschergebnissen!!

WechselZone auf Spenden-Mission in Nepal

Nachdem in Deutschland, bzw. in Wiesbaden eine Menge Spenden, in Form von Kleidung, sowie Geld für Schule und Kinderheim in Nepal eingegangen sind, war ich mit meiner 10jährigen Tochter Malou in Nepal unterwegs.
Wegen vieler Erdrutsche, verursacht durch Starkregen, konnten wir die Spenden leider nicht persönlich ins Khumbu Gebiet zur White Hill School transportieren und persönlich übergeben. Das war natürlich sehr schade, denn darauf war ein Großteil unserer Reise ausgerichtet.
Dennoch, alle Spenden sind hier in Kathmandu angekommen und werden im Laufe der nächsten Wochen von unserer Vertrauensperson Pema Doma Sherpa zum Zielort der Kinder transportiert. Einen Teil der Sachen konnten wir aber auch schon in Kathmandu an bedürftige Kinder verteilen, wie auf den Fotos zu sehen ist!

Für mich und meine Tochter bedeutete die neue Situation auch “Umplanen”!
Da wir als WechselZone auch gerne Ausschau nach neuen Touren im Land halten, haben wir kurzentschlossen den Chitwan Nationalpark besucht. In dieser tropischen Gegend des Nationalparks gibt es eine Vielzahl wildlebender Tiere zu bestaunen. Elefanten, Nashörner, Krokodile, Tiger, Leoparden, Bären und viele weitere Tiere sind im Chitwan in freier Wildbahn unterwegs – ein echtes Abenteuer!
Unsere Eindrücke im Park waren so intensiv, dass ich mich dazu entschlossen habe, in Zukunft neben unseren Trekkingreisen, auch eine Kulturreise nach Nepal zu organisieren! Höhepunkte dieser Reise wären z.B. die Hauptstadt Kathmandu mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten, der Chitwan Nationalpark mit seinen vielen Tieren, sowie die Urlaubsstadt Pokhara, die zweitgrößte Stadt Nepals, unmittelbar am Rande des Annapurna Massivs gelegen, also hautnah an den 8000er Riesen, aber dennoch nur auf einer Höhe von 800HM.
Diese Reiseidee soll letztlich etwas für die gesamte Familie sein!

Mittlerweile wieder aus Nepal zurück, denken meine Tochter und ich über eine Media-Präsentation nach, zu der wir gerne alle Spender und andere Interessierte einladen möchten! Auch eine Rücksprache mit der Blücherschule ist angedacht, um ggf. für Eltern und Kinder das Land Nepal einmal näherzubringen!
Wir möchten mit dieser Präsentation vor allem DANKE sagen für die großartige Unterstützung und gleichzeitig dafür sorgen, dass auch für die Zukunft an die bedürftigen Kinder dort gedacht wird!!
Am schönsten wäre es, wenn man das Land einfach einmal selbst besucht! Es ist und bleibt eine wunderbare Erfahrung!!

Ein herzliches Namaste

Malou Kuhn & Markus Schöpping

Trauer um Klaus Kreutzer

  Wir trauern um Klaus Kreutzer

Mit großer Bestürzung mussten wir in dieser Woche erfahren, dass ein langer Wegbegleiter im Triathlon-Sport am vergangenen Wochenende verstorben ist.

Mit Klaus Kreutzer verliert der LC Olympia Wiesbaden, sowie alle anderen Triathlon Freunde in Wiesbaden und der gesamte Hessische Triathlonverband einen engsten Freund, Helfer und überaus sympathischen Menschen.

Die WechselZone mit allen von uns die Dich kannten, werden Dich nicht vergessen lieber Klaus.

Ruhe in Frieden

Alles Gute für 2026

Liebe Freunde,

ein sehr spannendes Sportjahr geht nun zu Ende und wir blicken gespannt auf das neue Jahr 2026!

Ziele und gute Vorsätze gibt es meist reichlich in der Sport-Community. Das ist natürlich auch gut so! Wichtig bleibt bei allen Projekten, vor allem auf die eigene Gesundheit und Ausgeglichenheit zu achten. Ein gesunder Körper mit einem positiven Geist vermag weitaus mehr zu leisten, als vielleicht vielen bewusst ist.
Das mentale Training wird von uns in Zukunft mehr in Augenschein genommen, denn auch wir wollen daran arbeiten, unseren Athleten optimale Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg zu schaffen!

Die WechselZone freut sich auf das Jahr 2026 mit vielen Highlights unserer Triathleten, Schwimmern und Nepal-Reisenden!

Wir wünschen Euch allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026!!!

Happy New Year

Anne, Markus, Marcela

Wir wünschen schöne Weihnachten

Wir wünschen all unseren Freunden, Partnern, Triathleten, Schwimmern und sonstigen Sportbegeisternden alles Gute zum Weihnachtsfest!
Genießt die etwas ruhigeren Tage und habt eine schöne Zeit.

Eure 
WechselZone

Wettkampfinfo – Challenge Almere & Ironman 70.3 Erkner

Während am vergangenen Wochenende die meisten Augen auf Nizza und die IRONMAN Weltmeisterschaft der Männer gerichtet waren, fanden noch einige weitere wichtige Rennen zum Ende der Tria-Saison statt.

Schon am Samstag viel der Startschuss zur Challenge Almere (Amsterdam) über die Mitteldistanz. Mit dabei unsere beiden Starter Lukas und Arne, die bei unterirdischen Wetterbedingungen (mal wieder) dennoch Top-Leistungen abrufen konnten!

Lukas Meffert konnte sich mit Platz 6 in seiner AK für das Challenge Championships Race in Samorin (Slowakei) qualifizieren! Er überquerte die Finishline in Almere nach 4:36:09 – eine fantastische Zeit.
Arne Klewitz konnte zum Abschluss des Tria-Jahres ebenfalls nochmals „punkten“ und bestätigte mit einer Zeit von 5:44:40 seine sehr gut verlaufene Saison!

Wie gefühlt im ganzen Jahr mussten auch die Athleten in Berlin beim IRONMAN 70.3 Erkner mit Wetterkapriolen zurechtkommen. Einer der irgendwie immer zurecht kommt ist Christian Tschäbunin. Christian lieferte wieder einmal vom Feinsten und finishte auf der schnellen 70.3 Strecke von Erkner nach nur 4:30:31.

Wir können wirklich sehr stolz auf unsere Athleten sein, denn es war nicht selbstverständlich unter teilweise brutalen Bedingungen überhaupt zu starten, geschweige denn, so großartige Ergebnisse abzuliefern!!

Beste Glückwünsche an unsere drei Starter Lukas, Arne und Christian!!