Gesund und fit

Bikefitting bei iQ Athletik

Bikefitting bei iQ Athletik

Vor wenigen Tagen besuchten WechselZone Trainerin Anne Kuhn und unser Athlet Jurek Janiszewski (in Vorbereitung zum IM Frankfurt 2019) unseren Partner iQ Athletik in Frankfurt. Für beide wurde es Zeit für ein aktuelles Bikefitting an ihren Tria-Bikes.
Das eigene Tria-Bike – die meisten Triathleten hegen so eine Art Liebesbeziehung zu ihrem Rad. Das ist auch gut so, denn schließlich verbringt man ja auch eine beachtliche Zeit auf seinem Rad. Verwunderlich nur, wie diese Liebesbeziehung teilweise aussieht. Immer wieder auf Wettkämpfen zu beobachten, dass dann doch nicht so ganz eine Einheit besteht zwischen Bike und dem Athleten.
Ein Athlet, der sich ernsthaft mit seinem Triathlon-Tun auseinandersetzt, der passt selbstverständlich sein Equipment seinen Bedürfnissen an – das fängt mit dem Neo an und hört mit den Laufschuhen auf. Dazwischen unser liebstes Kind – das Zeitfahrrad.

Was passiert denn genau beim Bikefitting bei iQ Athletik?

Zunächst wird die Beweglichkeit des Athleten festgestellt. Umso beweglicher, desto mehr Möglichkeiten selbstverständlich auch bei der Radeinstellung.
Im Anschluss wird mit modernster Technik (3D-Motion-Capture-Verfahren) eine Bewegungsanalyse erstellt. Man sieht nun sein visualisiertes Skelett auf einem Bildschirm. Allein auf dem Sattel sorgen 64 Drucksensoren zur genauen Ermittlung der Belastung. Am Ende sind es viele einzelne Bausteine zur Optimierung von „Mensch und Maschine“.

Anne und Jurek gehen jetzt mit gutem Gefühl in die neue Saison – auch Dank dem Bikefitting von iQ Athletik.
Wenn Euer Interesse geweckt ist – schaut es Euch an unter https://www.iqathletik.de/iq-kinetikfit/bikefitting/

Physiotherapeuten – Dein Freund und Helfer

Wir möchten mit diesem Artikel einmal die Arbeit von Physiotherapeuten hervorheben und im Besonderen einen Dank aussprechen an die großartigen „Wunderhände“ von Achim Haberer in dessen Praxis „Haberer & Faust“ in Wiesbaden.
Wenn man wie wir immer mit Sport zu tun hat, dann bleiben Verletzungen oder viele kleine Wehwehchen nun mal nicht aus. Bei schwierigeren Verletzungen führt dabei der Weg zunächst sehr häufig zum Orthopäden oder zum Sportmediziner. Wenn man dort nicht weiter weiß, dann geht es meist weiter zum MRT beim Radiologen. Am Ende der Kette steht dann in der Regel der Physiotherapeut. Hier kommt es jetzt wie so oft darauf an: habe ich jemanden zur Hand, der sein Handwerk auch wirklich versteht?
Ich persönlich kann gar nicht sagen, wie oft ich schon der Verzweiflung nahe war – Bandscheibenvorfall, künstliches Hüftgelenk, Schulterverletzung, Muskelrisse, Knochenhautendzündungen und vieles mehr. Eine Person gibt es, die immer wieder meine Lebensqualität in den Normalzustand versetzen konnte – und das ist Achim Haberer mit seinen „Wunderhänden“. Er ist immer in der Lage die Ursache herauszufinden und seine Behandlung findet meist an ganz anderer Stelle des Körpers statt, als dort wo man es vermutet, oder dort wo die Verletzung auftritt. Am Ende wird alles wieder gut und was das bedeutet wenn man so richtige Schmerzen hat, dass brauche ich hier keinem Sportler zu sagen!
So Schmerzhaft wie die Behandlung auch meist ist, mir geht es am Ende wieder gut, weil sich jemand wirklich Gedanken macht und entsprechend behandelt.

Wir als WechselZone sagen Achim an dieser Stelle einmal ganz herzlich DANKESCHÖN für seine Hilfe und empfehlen die Praxis „Haberer & Faust“ von ganzem Herzen weiter!
Der Dank richtet sich aber auch an alle anderen Physiotherapeuten, die Tag für Tag dafür arbeiten, dass es den Menschen wieder besser geht!

http://www.habererfaust-physio.de/

 

 

WechselZone